Auszeichnungen
Headline für den Auszeichnungen
Ziel unserer Arbeit ist es, dass wir Menschen in sehr unterschiedlichen Lebensbereichen helfen können. Wir freuen uns, dass unser Wirken auch überregional wahrgenommen wird. Dies ist für uns Bestätigung und Motivation, unsere Arbeit weiter voranzutreiben.
2025
Nominiert für den „Deutschen Kulturförderpreis 2025“ vom Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft
Finanzierung einer Kultur-WG
Das Theater Mär für Kinder und das Stadtteilkulturzentum Goldbekhaus haben die erste Hamburger Kultur-WG gegründet. Ziel ist es, generationenübergreifend und mit inklusiven Gruppen Theaterstücke zu entwickeln, die von Schauspielerinnen und Schauspielern aufgeführt werden. Durch diese zunächst auf drei Jahre angelegte und von der Dorit & Alexander Otto Stiftung finanzierte WG sollen die kulturelle Bildungsarbeit und insbesondere die Kinderkultur im Stadtteil gestärkt werden.
2021
„AKF Award 2021“ verliehen vom Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft im BDI e.V.
„Kultur hält zusammen“
Der Arbeitskreis Kulturförderung (AKF) des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft hat die Dorit & Alexander Otto Stiftung für ihre Aktion „Kultur hält zusammen“ gewürdigt. Während der Corona-Pandemie unterstützte die Stiftung rund 400 notleidende Kulturschaffende in Hamburg miit einer Million Euro trug damit ein Stück dazu bei, die Vielfalt der Hamburger Kulturlandschaft zu erhalten. Die eingereichten Projekte deckten unterschiedlichste Genres ab. Mit ihren Projekten gelang es den Kulturschaffenden, vielen Menschen auf niedrigschwellige Weise während des Lockdowns in der Corona-Pandemie Kunst und Kultur zugänglich zu machen.
2020
BühnenHeld*in 2020 – verliehen vom Aktionsbündnis Darstellende Künste
Kulturförderung als gesellschaftliche Verantwortung begriffen
Der BühnenHeldinnen-Preis 2020 zeichnete die Dorit & Alexander Otto Stiftung für ihr „herausragendes Engagement in den darstellenden Künsten“ aus. In einem Jahr, das Kunst und Kultur an den Rand der Existenz brachte, zeigte die Stiftung außergewöhnliche Solidarität und Handlungsfähigkeit. Sie unterstützte Künstlerinnen und Künstler sowie Einrichtungen dort, wo öffentliche Hilfen nicht ausreichten – schnell, unbürokratisch und mit großem Verständnis für die besondere Situation der Kulturschaffenden. Die Auszeichnung würdigte den Mut und die Weitsicht, Kultur als gesellschaftliche Verantwortung zu begreifen. Insgesamt wurden 39 Preisträger in fünf Kategorien geehrt – Menschen und Institutionen, die durch ihr Engagement bewiesen, dass Kunst auch in Krisenzeiten Gemeinschaft stiften und Hoffnung schenken kann.