Diakonisches Werk Hamburg
Eine Last weniger

Das Notfallhilfeprojekt #eineLastweniger der Stadtteildiakonien des Diakonischen Werks Hamburg-West/Südholstein unterstützt Menschen in akuten Notsituationen – etwa bei unbezahlten Stromrechnungen, fehlenden Lebensmitteln oder dringenden Medikamentenkosten.
Diakonisches Werk Hamburg
Eine Last weniger
Das Notfallhilfeprojekt #eineLastweniger der Stadtteildiakonien des Diakonischen Werks Hamburg-West/Südholstein unterstützt Menschen in akuten Notsituationen – etwa bei unbezahlten Stromrechnungen, fehlenden Lebensmitteln oder dringenden Medikamentenkosten.

Begleitung im alltäglichen Überlebenskampf
In unserer Gesellschaft kämpfen viele Menschen täglich ums Überleben – Familien, Alleinstehende und ältere Menschen, die von Altersarmut betroffen sind und keine Perspektive mehr sehen. Genau sie nimmt das Notfallhilfeprojekt #eineLastweniger in den Blick. Die Stadtteildiakonien des Diakonischen Werks Hamburg-West/Südholstein helfen schnell und unbürokratisch, wenn das Geld für Strom, Lebensmittel oder dringend benötigte Medikamente fehlt. Die Mitarbeitenden kennen die Situation vor Ort, entscheiden individuell und mit Augenmaß. Dabei geben sie nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern stehen den Betroffenen auch mit menschlicher Wärme und persönlicher Begleitung zur Seite.
Für Menschen in akuten Notlagen
Das Projekt richtet sich gezielt an Menschen in akuter Notlage – nicht bei langfristigen Schuldenproblemen, sondern dort, wo sofortige Hilfe den entscheidenden Unterschied macht. #eineLastweniger will mehr als kurzfristig entlasten: Es will Hoffnung geben, Selbstwertgefühl stärken und neue Perspektiven eröffnen. Denn oft reicht ein kleiner Schritt, um den Weg aus der Verzweiflung in einen Neuanfang zu ermöglichen.
Stadtteildiakonien:
Bahrenfeld
Eidelstedt
Lokstedt
Lurup
Sülldorf-Iserbrook

„Mit Hilfe der Dorit & Alexander Otto Stiftung konnten 150 Haushalte und Familien in existenziellen Krisen schnell, unbürokratisch und würdevoll entlastet werden. Die Unterstützung trägt dazu bei, dass Menschen nicht durch das Netz fallen, sondern ein Stück Lebensmut, Sicherheit und Perspektive zurückgewinnen. Vielen Dank!“