Initiative „Kultur hält zusammen“
Unterstützung für Kulturschaffende in Not

Während der Corona-Pandemie konnten viele Kulturschaffende ihre Kunst nicht mehr öffentlich zeigen – Einnahmen blieben aus, Existenzen waren bedroht. Mit der Aktion „Kultur hält zusammen“ haben wir rund 400 Künstlerinnen und Künstler mit insgesamt 1 Million Euro unterstützt, um die bunte Vielfalt der Hamburger Kulturlandschaft zu bewahren und den Kreativen der Stadt in einer schwierigen Zeit zur Seite zu stehen.
Initiative „Kultur hält zusammen“
Unterstützung für Kulturschaffende in Not
Während der Corona-Pandemie konnten viele Kulturschaffende ihre Kunst nicht mehr öffentlich zeigen – Einnahmen blieben aus, Existenzen waren bedroht. Mit der Aktion „Kultur hält zusammen“ haben wir rund 400 Künstlerinnen und Künstler mit insgesamt 1 Million Euro unterstützt, um die bunte Vielfalt der Hamburger Kulturlandschaft zu bewahren und den Kreativen der Stadt in einer schwierigen Zeit zur Seite zu stehen.

Kunst und Kultur als Quelle der Hoffnung
Die Kulturschaffenden hatten sich mit einer Vielzahl von Projekten beworben,
die in den unterschiedlichsten Kunst- und Kulturgenres angesiedelt sind – von Film, Fotografie, bildender und darstellender Kunst über Literatur, Musik und
Tanz bis hin zu Theater. Mit viel Kreativität und Engagement haben sie es geschafft, während des Lockdowns in der Corona-Pandemie Kunst und Kultur
auf eine niedrigschwellige und zugängliche Weise zu den Menschen zu
bringen – sei es zu Kindern, Jugendlichen, Senioren, Familien oder Menschen
mit Beeinträchtigungen.
Diese Projekte waren nicht nur eine wertvolle Bereicherung, sondern auch
eine wichtige Quelle der Hoffnung und des Trostes in einer schwierigen Zeit.
Die Hamburgische Kulturstiftung unterstützte tatkräftig bei der administrativen und logistischen Umsetzung, während das Hamburger Abendblatt und NDR Kultur als Medienpartner halfen, diese großartigen Initiativen bekannt zu machen. Gemeinsam haben wir so dazu beigetragen, Kunst und Kultur für alle zugänglich zu machen – besonders in Zeiten, in denen sie so dringend gebraucht wurden.








